Ausflug zur BuGa Heilbronn

Einen schönen Tag erlebten die Landfrauen auf der BuGa in Heilbronn

 

 

Generalversammlung

Gut besucht war die Mitgliederversammlung 2019.

14 Landfrauen und ein Landmann wurden anlässlich ihrer runden Geburtstage geehrt.
Sitzend in der Mitte: unsere älteste Landfrau Emilie mit 90 Jahren.

 

Besuch bei Firma Hauri im Steinbruch in Bötzingen

25 Mitglieder (11 davon sind bei frühlingshaftem Wetter zu Fuß nach Bötzingen gewandert) besuchten das Mineralstoffwerk Hauri.

Bei einer Führung mit Inhaber Thomas Hauri durch den Steinbruch waren wir begeistert von den Maschinen, dem Technikraum und der interessanten Präsentation über die Firmengeschichte und den Ablauf des Betriebes. .

Besonders waren wir über die Vielfalt der verschieden hergestellten Materialien überrascht.

Beim gemütlichen Abschluss wurden wir köstlich bewirtet.

 

 

Gute Laune beim "z`Licht go"
Einen kurzweiligen Abend verlebten wir Eichstetter LandFrauen zusammen
mit einer Handvoll LandMänner beim „Z`Licht go“ im Feuerwehrhaus. Wie
immer mundeten der Wurstsalat und Bibbilikäs à la Gisela und wir hatten
uns dabei viel zu erzählen. Kreativ ging es zur Sache, als wir als die
„Mittwochsmaler“ in zwei Gruppen abwechselnd zeichnen und raten durften.
Auch wurden alemannische Anekdoten vorgelesen, Witze erzählt, Märchen
anhand von kurzen Auszügen erraten und Cego gespielt. Rundum ein
launiger Winterabend!

 

Fotos: Christa Rinklin und Birgit Ziebold

 

"Horch, da klopft die Sele an"
Was man tun kann, wenn durch körperliche Symptome "die Seele anklopft",
verrieten die beiden Heilpraktiker Bärbel und Sebastian Rockstroh
(Münstertal) während eines Vortragsabends bei den Eichstetter
LandFrauen. Rund 40 interessierte Frauen und einige Männer lauschten
aufmerksam den Ausführungen des Ehepaars, das sich für den
ganzheitlichen Weg zur Gesundheit stark macht. Interessant zu erfahren
war, dass Traumatisierungen wie zum Beispiel durch schlimme
Kriegserlebnisse über mehrere Generationen hinweg vererbt werden können,
wenn sie nicht aufgearbeitet werden. So könne ein Enkel Beschwerden an
einer Körperstelle entwickeln, an der einst der Großvater eine
Kriegsverwundung erlitten hatte. Wichtig sei auch, immer den inneren
Arzt zu aktivieren, Emotionshygiene zu betreiben – das heißt den Ärger
auch mal mit Stampfen und Brüllen rauszulassen – oder mittels
Selbstsuggestion den Fokus auf den Zustand der Heilung zu lenken.
Positiv wirkten sich auch die "Grinse-Therapie" aus – das bewusste
Hochziehen der Mundwinkel –, Meditationen, Achtsamkeitsübungen und das
Kraftschöpfen draußen in der Natur. Nicht zuletzt sei der Glaube
wichtig, der bekanntlich Berge versetzen könne.